Giancarlo Mattiello, CEO of Cria Technologies SA, Plan-les-Ouates (GE)

High-vacuum containers for reliable transport of sensitive biological materials

Modern therapies such as cell and gene treatments, IVF samples, stem cells, and advanced diagnostics require extremely stable temperature conditions during transport. Yet many shipments still rely on dry ice, which is difficult to handle and prone to temperature fluctuations that can compromise valuable therapies. Crìa Technologies develops high-vacuum insulated containers that dramatically reduce heat transfer. Its first product, Crìa Go, is shoulder-carriable, cabin-compatible, and operates with reusable ice packs instead of dry ice. It offers cryogenic-level performance while remaining simple to ship with standard couriers.

Crìa Technologies is rethinking how sensitive biological materials are transported, focusing on stability, simplicity, and reliability. The company develops high-vacuum insulated containers designed to maintain precise temperature conditions over extended periods, without relying on dry ice or complex logistics. Its approach adapts insulation principles used in aerospace to the requirements of modern healthcare supply chains.

The problem is both technical and critical. Advanced therapies such as cell and gene treatments, IVF materials, and stem cells are highly sensitive to temperature changes. Even small fluctuations during transport can damage or destroy these materials, directly affecting patient outcomes. Despite this, many shipments still depend on dry ice, which is difficult to handle, subject to regulatory constraints, and prone to temperature variation as it sublimates.

Crìa’s solution replaces this model with a compact, reusable container that significantly reduces heat transfer. Its first product, Crìa Go, combines high-vacuum insulation with advanced materials to deliver long-lasting thermal stability. The system is designed to be shoulder-carriable and cabin-compatible, allowing it to be transported easily, including on commercial flights. Instead of dry ice, it uses reusable cooling elements, simplifying handling and reducing operational constraints.

By combining high performance with ease of use, the system gives hospitals, laboratories, and cryobanks greater control over the transport of sensitive materials. It also opens up more flexible logistics options, as shipments can be handled through standard courier networks without the need for specialized infrastructure.

Crìa Technologies aims to make the transport of biological materials safer and more accessible worldwide. In the coming years, the company plans to support a wide range of users, from IVF clinics to cell therapy labs, with the goal of reducing sample loss and improving reliability across the cold chain.

Crìa Technologies, founded in July 2025, is led by co-founder and CEO Giancarlo Mattiello, who previously worked as a Project Manager at Strategy& PwC, leading projects in the aerospace, defense, and high-tech sectors across Europe and the Middle East. He is joined by co-founders Andrea Festa (COO), a space engineer with experience at Thales Alenia Space and Kearney; Vittorio Palmieri (CTO), a physicist at CERN, serial inventor, and former CTO of TVP Solar; and Antonio Velardi (CCO), who leads customer development and brings five years of sales and commercial experience.

Moderne Therapien wie Zell- und Genbehandlungen oder IVF-Proben erfordern während des Transports äusserst stabile Temperaturbedingungen. Viele Sendungen setzen jedoch noch immer auf Trockeneis. Dieses ist schwierig zu handhaben und anfällig für Temperaturschwankungen, die wertvolle Therapien gefährden können. Crìa Technologies entwickelt hochvakuumisolierte Behälter, die den Wärmeübergang drastisch reduzieren. Das erste Produkt, Crìa Go, lässt sich über die Schulter tragen, darf in der Kabine mitfliegen und funktioniert mit wiederverwendbaren Kühlakkus statt Trockeneis. Diese Lösung ist zuverlässig wie ein Kryobehälter, aber einfach genug für den Versand via normalen Kurierdienst.

Crìa Technologies denkt den Transport empfindlicher biologischer Materialien neu und stellt dabei Stabilität, Einfachheit und Zuverlässigkeit ins Zentrum. Das Startup entwickelt hochvakuumisolierte Behälter, die präzise Temperaturbedingungen über längere Zeiträume aufrechterhalten können, ohne auf Trockeneis oder komplexe Logistik angewiesen zu sein. Der Ansatz adaptiert Isolationsprinzipien aus der Luft- und Raumfahrt für die Anforderungen moderner Versorgungsketten im Gesundheitswesen

Das zugrunde liegende Problem ist sowohl technisch anspruchsvoll als auch kritisch. Fortschrittliche Therapien wie Zell- und Gentherapien, Materialien für die In-vitro-Fertilisation (IVF) und Stammzellen reagieren äusserst empfindlich auf Temperaturschwankungen. Bereits geringe Abweichungen während des Transports können diese Materialien beschädigen oder zerstören und damit direkte Auswirkungen auf die Behandlungsergebnisse von Patient:innen haben. Dennoch sind viele Transporte weiterhin auf Trockeneis angewiesen, das schwierig zu handhaben ist, regulatorischen Einschränkungen unterliegt und anfällig für Temperaturschwankungen ist.

Crìa Technologies ersetzt dieses Modell durch einen kompakten, wiederverwendbaren Behälter, der den Wärmeeintrag deutlich reduziert. Das erste Produkt, Crìa Go, kombiniert Hochvakuumisolierung mit fortschrittlichen Materialien, um eine langanhaltende thermische Stabilität zu gewährleisten. Das System ist so konzipiert, dass es über die Schulter gehängt und mit in die Flugzeugkabine genommen werden kann. Anstelle von Trockeneis kommen wiederverwendbare Kühlelemente zum Einsatz, was die Handhabung vereinfacht und logistische Einschränkungen vermindert.

Durch die Kombination aus hoher Leistungsfähigkeit und einfacher Anwendung gibt das System Spitälern, Laboren und Kryobanken mehr Kontrolle über den Transport empfindlicher Materialien. Gleichzeitig eröffnet es flexiblere Logistikoptionen, da Sendungen über herkömmliche Kuriernetzwerke abgewickelt werden können, ohne dass spezialisierte Infrastruktur erforderlich ist.

Crìa Technologies verfolgt das Ziel, den Transport biologischer Materialien weltweit sicherer und zugänglicher zu machen. In den kommenden Jahren möchte das Unternehmen eine breite Nutzergruppe – von IVF-Kliniken bis hin zu Zelltherapielaboren – unterstützen, um den Verlust von Proben zu reduzieren und die Zuverlässigkeit entlang der Kühlkette zu erhöhen.

Crìa Technologies wurde im Juli 2025 gegründet und wird von Mitgründer und CEO Giancarlo Mattiello geleitet, der zuvor als Project Manager bei Strategy& PwC tätig war und Projekte in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie Hightech in Europa und im Nahen Osten leitete. Unterstützt wird er von seinen Mitgründern Andrea Festa (COO), einem Raumfahrtingenieur mit Erfahrung bei Thales Alenia Space und Kearney; Vittorio Palmieri (CTO), Physiker am CERN, Serienerfinder und ehemaliger CTO von TVP Solar; sowie Antonio Velardi (CCO), der die Kundenentwicklung verantwortet und fünf Jahre Erfahrung in Vertrieb und Geschäftsentwicklung mitbringt.