Gwenael Hannema, CEO of OrthoSens SA, Biel (BE)

Sensors that track healing after orthopedic surgery

Orthopedic recovery is often monitored through occasional X-rays and patient self-reports, which can detect complications too late. OrthoSens turns standard orthopedic implants into connected devices that measure healing in real time. A tiny battery-free sensor inside the implant is powered by an external wearable and streams data on load, micro-motion risk, and bone fusion to the SensApp. Surgeons and physiotherapists can track recovery through clear dashboards, while patients follow progress at home, enabling earlier interventions and reducing avoidable imaging, hospital visits, and revision surgeries.

OrthoSens is developing a way to make orthopedic recovery measurable in real time. Today, post-surgical healing is typically assessed through periodic X-rays and patient self-reports, which can leave complications undetected until a follow-up appointment. The company addresses this challenge by transforming standard orthopedic implants into connected devices that continuously provide information about the healing process.

Its technology integrates a tiny battery-free sensor into a standard implant. Powered by an external wearable, the sensor captures data on implant load, micro-motion risk, and bone fusion progress. This information is transmitted to the SensApp, where surgeons and physiotherapists can monitor recovery through dedicated dashboards and use objective data to support clinical decisions.

For patients, the system provides visibility into recovery without additional radiation exposure. Instead of relying solely on periodic imaging, patients can follow their progress from home while clinicians receive continuous information between scheduled visits. The goal is to support earlier interventions and reduce avoidable imaging, hospital visits, and revision surgeries.

A key aspect of the solution is that it does not require implanted batteries and does not change existing surgical workflows. This allows the technology to be integrated into standard orthopedic procedures while avoiding battery-related waste. The company estimates that eliminating implanted batteries could prevent more than 0.5 tons of battery waste over the coming years.

OrthoSens aims to positively impact more than 30,000 patients by 2030 through earlier detection of complications and improved recovery monitoring. The company also targets a reduction in unnecessary imaging and single-use diagnostic procedures. In parallel, it plans to build a sustainable MedTech business while creating new skilled jobs.

By combining connected implants, wearable technology, and continuous monitoring, OrthoSens is working to bring objective data into a stage of care that has traditionally relied on intermittent assessment.

Founded in December 2023, OrthoSens is led by founder and CEO Gwenael Hannema, an experienced medtech entrepreneur who has co-founded and led multiple startups. Over more than ten years in medtech venture building, he has developed business strategies within FDA and MDR regulatory frameworks, built an intellectual property portfolio as inventor of five patents, and secured CHF 2 million in funding for implantable technologies. He is joined by Dr. Oleg Kotsur, Head of R&D, who brings more than eight years of experience in medical device software and hardware development, and Hossein Talebi, an EPFL doctoral researcher leading next-generation passive sensor research.

Der Genesungsprozess nach orthopädischen Operationen wird häufig nur durch gelegentliche Röntgenaufnahmen und Patientenberichte begleitet – Komplikationen werden so oft zu spät erkannt. OrthoSens verwandelt Standard-Implantate in vernetzte Geräte, die die Heilung in Echtzeit messen. Ein winziger, batterieloser Sensor im Implantat wird durch ein externes Wearable mit Strom versorgt und überträgt Daten zu Belastung, Mikrobewegungsrisiko und Knochenintegration direkt an die SensApp. Chirurg:innen und Physiotherapeut:innen können den Heilungsverlauf über übersichtliche Dashboards verfolgen, während Patient:innen ihren Fortschritt bequem von zu Hause aus einsehen – für frühzeitigere Interventionen und weniger unnötige Bildgebung, Arztbesuche und Folgeoperationen.

OrthoSens entwickelt eine Möglichkeit, die orthopädische Genesung in Echtzeit messbar zu machen. Heute wird die Heilung nach orthopädischen Eingriffen in der Regel anhand periodischer Röntgenaufnahmen und Patientenrückmeldungen beurteilt, wodurch Komplikationen bis zum nächsten Kontrolltermin unentdeckt bleiben können. Das Startup begegnet diesem Problem, indem es herkömmliche orthopädische Implantate in vernetzte Geräte verwandelt, die kontinuierlich Informationen über den Heilungsverlauf liefern.

Die Technologie integriert einen winzigen batterielosen Sensor in ein Standardimplantat. Der Sensor wird durch ein extern getragenes Wearable mit Energie versorgt und erfasst Daten zur Belastung des Implantats, zum Risiko von Mikrobewegungen sowie zum Fortschritt der Knochenfusion. Diese Informationen werden an die SensApp übermittelt, wo Chirurg:innen und Physiotherapeut:innen die Genesung verfolgen und objektive Daten zur Unterstützung klinischer Entscheidungen nutzen können.

Für Patient:innen schafft das System Transparenz über den Heilungsverlauf, ohne zusätzliche Strahlenbelastung. Anstatt sich ausschliesslich auf regelmässige Bildgebung zu verlassen, können sie den Heilungsfortschritt von zu Hause aus verfolgen, während das medizinische Fachpersonal zwischen den geplanten Terminen ständig aktuelle Informationen erhält. Ziel ist es, frühzeitigere Interventionen zu ermöglichen und vermeidbare Bildgebungen, Spitalbesuche und Revisionseingriffe zu reduzieren.

Ein zentraler Aspekt der Lösung ist, dass weder implantierte Batterien erforderlich sind noch bestehende chirurgische Abläufe verändert werden müssen. Dadurch kann die Technologie in etablierte orthopädische Verfahren integriert werden. Das Unternehmen schätzt zudem, dass durch den Verzicht auf implantierte Batterien in den kommenden Jahren über 0,5 Tonnen Batterieabfall vermieden werden könnten.

OrthoSens möchte bis 2030 durch die Früherkennung von Komplikationen und eine verbesserte Überwachung der Genesung einen positiven Effekt für mehr als 30’000 Patient:innen erzielen. Das Startup verfolgt zudem das Ziel, unnötige Bildgebungen und diagnostische Einwegverfahren zu reduzieren. Parallel dazu plant es, ein nachhaltiges MedTech-Unternehmen aufzubauen und neue qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen.

Durch die Kombination vernetzter Implantate, tragbarer Technologie und kontinuierlicher Überwachung arbeitet OrthoSens daran, objektive Daten in einen Phase der Versorgung zu bringen, die bisher lediglich auf punktuellen Beurteilungen basiert.

OrthoSens wurde im Dezember 2023 gegründet und wird von CEO Gwenael Hannema geleitet. Er ist ein erfahrener MedTech-Unternehmer, der bereits mehrere Startups mitgegründet und geführt hat. In über zehn Jahren MedTech Venture Building entwickelte er Geschäftsstrategien innerhalb der regulatorischen Rahmenwerke von FDA und MDR, baute als Erfinder ein Portfolio an geistigem Eigentum auf und sicherte 2 Millionen CHF Finanzierung für implantierbare Technologien. Unterstützt wird er von Dr. Oleg Kotsur, Head of R&D, der mehr als acht Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Software und Hardware für Medizinprodukte mitbringt, sowie von Hossein Talebi, Doktorand an der EPFL und führend in der Forschung an neuartigen passiven Sensoren.